Der neue Flyer des SFGV Tag 2012 ist da Auch in diesem Jahr darf mit einem grandiosen Branchentag gerechnet werden.
Flyer in deutscher Sprache
Für unsere französich und italienisch sprechenden Kollegen
Auch dieses Jahr wird im KKL die Generalversammlung, Workshops und Podiumsdiskussion in die französische Sprache simultan übersetzt werden.
» Flyer in französischer Sprache
Der gleiche Service wird auch unseren Kollegen aus der italienischen Schweiz geboten.
» Flyer in italienischer Sprache
Informationsanlass Region Bern für Lehrbetriebe war ein Erfolg
Am Freitag, 9. Dezember 2011, trafen sich um die 20 interessierte Geschäftsführer, Inhaber und Ressortleiter um 14 Uhr im Fitness- und Gesundheitszentrum Arena in Bern.
Irene Berger und Claude Ammann erläuterten den Anwesenden die Vor- und Nachteile der neuen Berufslehre.
Im Anschluss an die Präsentation fand ein fruchtbarer Austausch unter den Teilnehmenden statt.
Besonders stolz ist Claude Ammann darauf, dass alle Anwesenden sich als Lehrbetrieb zertifizieren lassen werden. Da soll noch jemand sagen, die Berner seien nicht inovativ.

Irene Berger und Claude Ammann erläuterten den Anwesenden die Vor- und Nachteile der neuen Berufslehre.
Im Anschluss an die Präsentation fand ein fruchtbarer Austausch unter den Teilnehmenden statt.
Besonders stolz ist Claude Ammann darauf, dass alle Anwesenden sich als Lehrbetrieb zertifizieren lassen werden. Da soll noch jemand sagen, die Berner seien nicht inovativ.

Neue Daten zum Kurs
Nach dem grossen Erfolg der ersten Serie der Verbandsausbildung "Kräftig Altern" wird die Schulung in der Uni Basel fortgesetzt.
Daten 2012
13./14. September 2012, Prüfung 27. Oktober 2012 (SA, 10.00bis 12.00)
Der Workshop knüpft direkt an das Fach- und Konsumententaschenbuch sowie DVD "Kräftig Altern"
des SFGV an.
Daten 2012
13./14. September 2012, Prüfung 27. Oktober 2012 (SA, 10.00bis 12.00)
Der Workshop knüpft direkt an das Fach- und Konsumententaschenbuch sowie DVD "Kräftig Altern"
des SFGV an.
Endlich gibt's die Berufslehre für die Fitnessbranche
Nach 5-jährigem Kampf mit Behörden und Vertretern der Reparaturmedizin haben wir es geschafft: Wir können endlich unseren Nachwuchs mit einer Berufslehre ausbilden und sicherstellen ! Dadurch erhalten wir langfristig topp ausgebildetete junge Fachleute, die für unsere Branche Gold wert sein werden.
Nun liegt es an den Fitnesscentern und Arbeitgeber, ab Sommer 2012 auch eine Lehrstelle anzubieten. Zögern Sie nicht ! Es lohnt sich auf jeden Fall auch für Sie !
Verordnung über die berufliche Grundbildung für
Fachfrau Bewegungs- und Gesundheitsförderung
Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung
Die ersten Berufslehren starten im Somme 2012
Es gibt 3 Bildungszentren: Deutschsprachige Schweiz in Basel, Westschweiz und Tessin Orte noch offen
In den ersten 2 Lehrjahren sind die Lernenden 2 Tage pro Woche in den Bildungszentren, 3 Tage pro Woche im Betrieb. Im 3. Lehrjahr sind die Lernenden 1 Tag pro Woche in den Bildungszentren, 4 Tage pro Woche im Betrieb.
Die ersten Lehrmeisterkurse (für die Berufsbildner) starten im Januar 2012.
Die interesserierten Arbeitgeber und Berufsbildner können hier ein Handbuch beziehen, das alles Wissenswerte über das Vorgehen enthält.
Anhang 1 Berufliche Handlungskompetenzen
Anhang 2 Berufsbild
Anhang 3 überbetriebliche Kurse
Anhang 4 Lektionentafel
Verantwortliche für die Organisation und Durchführung ist die OdA Bewegung und Gesundheit in Zusammenarbeit mit den Kantonen.
Oberstes Organ ist die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität
PDF Mitglieder der Kommission
Nun liegt es an den Fitnesscentern und Arbeitgeber, ab Sommer 2012 auch eine Lehrstelle anzubieten. Zögern Sie nicht ! Es lohnt sich auf jeden Fall auch für Sie !
Verordnung über die berufliche Grundbildung für
Fachfrau Bewegungs- und Gesundheitsförderung
Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung
Die ersten Berufslehren starten im Somme 2012
Es gibt 3 Bildungszentren: Deutschsprachige Schweiz in Basel, Westschweiz und Tessin Orte noch offen
In den ersten 2 Lehrjahren sind die Lernenden 2 Tage pro Woche in den Bildungszentren, 3 Tage pro Woche im Betrieb. Im 3. Lehrjahr sind die Lernenden 1 Tag pro Woche in den Bildungszentren, 4 Tage pro Woche im Betrieb.
Die ersten Lehrmeisterkurse (für die Berufsbildner) starten im Januar 2012.
Die interesserierten Arbeitgeber und Berufsbildner können hier ein Handbuch beziehen, das alles Wissenswerte über das Vorgehen enthält.
Handbuch mit Anhang im PDF-Format mit allem Wissenswerten für die Arbeitgeber
HandbuchAnhang 1 Berufliche Handlungskompetenzen
Anhang 2 Berufsbild
Anhang 3 überbetriebliche Kurse
Anhang 4 Lektionentafel
Den Bildungsplan können Sie hier im PDF-Format erhalten:
in deutscher SpracheVerantwortliche für die Organisation und Durchführung ist die OdA Bewegung und Gesundheit in Zusammenarbeit mit den Kantonen.
Oberstes Organ ist die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität
PDF Mitglieder der Kommission
Pilotstudie des SFGV und Uni Basel hat begonnen
Bewegung ist Medizin - Was und wie viel ist gut genug?
Pilotstudie des SFGV und Uni Basel hat begonnen

Zielstellung für die Center:
Durchführen - Auswerten - Interpretieren - Beraten - Gewinnen
Bewegung wirkt wie ein Medikament und ist die beste Medizin
Neben Tabak und Alkohol gehören Bewegungsmangel und falsche Ernährung zu den Hauptursachen einiger moderner Zivilisationserkrankungen. Nicht Uebergewicht per se ist das Problem, sondern mangelnde Bewegung in Kombination mit falscher Ernährung, bzw. zu hoher Kalorienzufuhr.
• Für die Verbesserung dieses Zustandes braucht es neue Anreizsysteme. Stoffwechselförderung durch Bewegung ist die Medizin, die verschrieben werden muss.
Mit Kraft- und Ausdauertraining kann ohne grossen Zeitaufwand ganzjährig eine hohe Wirksamkeit erzielt werden. Um dies zu Beweisen wurde eine Kooperation des SFGV und der Uni Basel gesucht. Unter verschiedensten Gesichtspunkten wurde ein Testingmodell entwickelt welches einen Wirksamkeitsnachweis für Fitness- und Gesundheitstraining erbringen soll.
Eine Vielzahl gegenwärtiger Gesundheits-sportempfehlungen basiert auf Plausibilitätsüberlegungen oder wurde aus Kohortenstudien bzw. Fall-Kontrollstudien abgeleitet. Nur wenige Befunde resultieren aus Trainingsstudien unter Berücksichtigung einer adäquaten Belastungsgestaltung (Frequenz, Intensität, Dauer, Art der körperlichen Belastung) in Bezug auf diverse Altersgruppen mit unterschiedlichem Krankheits- und Aktivitätshintergründe.
Nur so lassen sich allerdings verlässliche Aussagen zu Mechanismen und Anpassungseffekten von Fitness- und Gesundheitstraining in Bereichen wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, kardiozirkulatorische Fitness und Körperzusammensetzung treffen. Diese im Längsschnitt gewonnenen Daten können dann eine evidenzbasierte Grundlage für Fitness- und Gesundheitssportempfehlungen auch auf individueller Basis bilden.
Als Grundlage hierfür können zunächst im Querschnitt gewonnene Norm- und Referenzwerte verschiedener Altersgruppen dienenDiese sollten mit wissenschaftlich etablierten Methoden (Gold-Standard, am Goldstandard validierte Methoden) und wissenschaftlich begleitet erhoben werden.
Das betrifft sowohl den Bereich der Gesundheitsförderung (Schwerpunkt biopsychosoziale Ressourcen-förderung) als auch alle Teilaspekte der Prävention (Primär-, Sekundär und Tertiärprävention).
An dieser Diskussion zur Qualität und Wirkung von Fitness- und Gesundheitstraining will sich der schweizerischer Fitness- und Gesundheitscenter Verband (SFGV) in Zusammenarbeit mit der Uni Basel engagiert und professionell beteilige
Am 29. September trafen sich nun die Pilotcenter im Wissenschaftlichen Institut der Universität Basel um die Schulung der Testreihen zu erlernen und Einheitlich wiedergeben zu können.
An diesen Pilotprojekt beteiligt sind :
-Vitality Stream, Au ZH
-Gesundheitspark Thalwil,
-City Gesundheits- und Trainingscenter, Basel
-Formhaus, Basel
-Nord Fit, Zürich
-Physio in fit Zuchwil,
-TC Pfäffikon,
-TREV-X, St. Gallen
-Van der Merwe Health Club, Allschwil
-Winfit, Winterthur
Spanndende Fragen, interessante Diskussionen und qualifizierte Fachleute nahmen sich den ganzen Tag Zeit das Testmodell auf Herz und Nieren zu prüfen.
Nach einem intensiven Schulungstag werden die ersten Testserien Anfangs November beginnen und bis in den April weitergeführt werden.
Ab dem 1. April beginnt die Haupttestserie welche sich über den Zeitraum von mindesten einem Jahr erstrecken wird.
Der SFGV sowie die Uni Basel sind fest davon überzeugt mit dieser Studie wissenschaftlich beweisen zu können, dass Bewegung wie ein medikament wirkt.

Pilotstudie des SFGV und Uni Basel hat begonnen

Zielstellung für die Center:
Durchführen - Auswerten - Interpretieren - Beraten - Gewinnen
Bewegung wirkt wie ein Medikament und ist die beste Medizin
Neben Tabak und Alkohol gehören Bewegungsmangel und falsche Ernährung zu den Hauptursachen einiger moderner Zivilisationserkrankungen. Nicht Uebergewicht per se ist das Problem, sondern mangelnde Bewegung in Kombination mit falscher Ernährung, bzw. zu hoher Kalorienzufuhr.
• Für die Verbesserung dieses Zustandes braucht es neue Anreizsysteme. Stoffwechselförderung durch Bewegung ist die Medizin, die verschrieben werden muss.
Mit Kraft- und Ausdauertraining kann ohne grossen Zeitaufwand ganzjährig eine hohe Wirksamkeit erzielt werden. Um dies zu Beweisen wurde eine Kooperation des SFGV und der Uni Basel gesucht. Unter verschiedensten Gesichtspunkten wurde ein Testingmodell entwickelt welches einen Wirksamkeitsnachweis für Fitness- und Gesundheitstraining erbringen soll.
Eine Vielzahl gegenwärtiger Gesundheits-sportempfehlungen basiert auf Plausibilitätsüberlegungen oder wurde aus Kohortenstudien bzw. Fall-Kontrollstudien abgeleitet. Nur wenige Befunde resultieren aus Trainingsstudien unter Berücksichtigung einer adäquaten Belastungsgestaltung (Frequenz, Intensität, Dauer, Art der körperlichen Belastung) in Bezug auf diverse Altersgruppen mit unterschiedlichem Krankheits- und Aktivitätshintergründe.
Nur so lassen sich allerdings verlässliche Aussagen zu Mechanismen und Anpassungseffekten von Fitness- und Gesundheitstraining in Bereichen wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, kardiozirkulatorische Fitness und Körperzusammensetzung treffen. Diese im Längsschnitt gewonnenen Daten können dann eine evidenzbasierte Grundlage für Fitness- und Gesundheitssportempfehlungen auch auf individueller Basis bilden.
Als Grundlage hierfür können zunächst im Querschnitt gewonnene Norm- und Referenzwerte verschiedener Altersgruppen dienenDiese sollten mit wissenschaftlich etablierten Methoden (Gold-Standard, am Goldstandard validierte Methoden) und wissenschaftlich begleitet erhoben werden.
Das betrifft sowohl den Bereich der Gesundheitsförderung (Schwerpunkt biopsychosoziale Ressourcen-förderung) als auch alle Teilaspekte der Prävention (Primär-, Sekundär und Tertiärprävention).
An dieser Diskussion zur Qualität und Wirkung von Fitness- und Gesundheitstraining will sich der schweizerischer Fitness- und Gesundheitscenter Verband (SFGV) in Zusammenarbeit mit der Uni Basel engagiert und professionell beteilige
Am 29. September trafen sich nun die Pilotcenter im Wissenschaftlichen Institut der Universität Basel um die Schulung der Testreihen zu erlernen und Einheitlich wiedergeben zu können.
An diesen Pilotprojekt beteiligt sind :
-Vitality Stream, Au ZH
-Gesundheitspark Thalwil,
-City Gesundheits- und Trainingscenter, Basel
-Formhaus, Basel
-Nord Fit, Zürich
-Physio in fit Zuchwil,
-TC Pfäffikon,
-TREV-X, St. Gallen
-Van der Merwe Health Club, Allschwil
-Winfit, Winterthur
Spanndende Fragen, interessante Diskussionen und qualifizierte Fachleute nahmen sich den ganzen Tag Zeit das Testmodell auf Herz und Nieren zu prüfen.
Nach einem intensiven Schulungstag werden die ersten Testserien Anfangs November beginnen und bis in den April weitergeführt werden.
Ab dem 1. April beginnt die Haupttestserie welche sich über den Zeitraum von mindesten einem Jahr erstrecken wird.
Der SFGV sowie die Uni Basel sind fest davon überzeugt mit dieser Studie wissenschaftlich beweisen zu können, dass Bewegung wie ein medikament wirkt.
Coop und der SFGV - eine starke Partnerschaft !
Kombinieren Sie Bewegung und Ernährung !
Alle Coop-Supercard KundInnen können mit 10 000 Superpunkten einen Gutschein von CHF 100.-- zur Anrechnung an ein Trainingsabonnement (Jahr- oder Halbjahr) bei den SFGV Mitgliedercentern einlösen. Alle weiteren Detailinformationen finden unsere Mitglieder im Mitglieder-Login.
Alle Coop-Supercard KundInnen können mit 10 000 Superpunkten einen Gutschein von CHF 100.-- zur Anrechnung an ein Trainingsabonnement (Jahr- oder Halbjahr) bei den SFGV Mitgliedercentern einlösen. Alle weiteren Detailinformationen finden unsere Mitglieder im Mitglieder-Login.









